Aktuelle Fallberichte aus der Praxis
 

1) 3/2001: Fogging in Niendorf und Timmendorf (Ostsee)

Auf den Wänden der Ferienwohnungen zeigt sich 4 Wochen nach der Renovierung eine graue Ablagerung, die vermutlich von Kanalisationsgasen verursacht wird.

Fogging im täglich geputzen Bad

 

 

Fogging im täglich geputzen Bad

 

Fogging nach Renovierung

 

 

Fogging 4 Wochen nach einer Renovierung: deutlich sieht man die graue Ablagerung um die Bilderrahmen.

 

Fogging Wand

 

 

 

Fogging an einer Wand; auf der Heizung hatte ein Bilderrahmen gestanden.

 

 

2) 10/1995 Schlafplatzuntersuchung in Großhansdorf

Der Bewohner litt über Jahre hinweg unter Kopfschmerzen, die sich auch durch ärztl. Behandlung nicht linderten.

Gelb: Ankopplung an das elektr. Wechselfeld: 1200 mV, nach Durchführung baubiologischer Maßnahmen Reduzierung auf 20 mV
Rot: magnetische Flussdichte bis 350 nT im Kopfbereich durch Radiowecker

 

Nach Einbau eines Netzfreischalters und Ersatz des Radioweckers durch einen batteriebetriebenen Wecker sind die Kopfschmerzen nicht wieder aufgetreten.

 

 

3) 1/1997 Schlafplatzuntersuchung Hamburg-Hummelsbüttel

Die Bewohnerin schlief 20 Jahre auf dem rechten Bettplatz und erkrankte an einem Gehirntumor. Die Operation hinterließ bleibende Schäden; die Frau verstarb ein halbes Jahr später.

Schlafplatz Hummelsbüttel

Konzentration von Störzonen im Kopfbereich des rechten Bettplatzes:
Grün: geologische Verwerfung (2500 nT Abweichung vom Erdmagnetfeld im Kopfbereich)
Blau: unterirdischer Grundwasserstrom
Violett: erhöhte Gammastrahlung (26 % gegenüber dem Nachbarbettplatz)
Gelb: starkes elektrisches Wechselfeld - 3.600 mV kapazitive Körperankopplung
Rot: erhöhte magnetische Flussdichte des 50 Hz Wechselfeldes (Radiowecker)

 

 

4) Untersuchung auf Schimmelpilze im Wohnraum

Der Vergleichstest zwischen der Aussenluft (1) und der Luft im Schlafzimmer (2) zeigt eine normale, baubiologisch unbedenkliche Belastung durch Pilze und Sporen: